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Innovall® ATOP bei Neurodermitis – was hilft gegen die Symptome?

Beschwerden wie Juckreiz, Rötungen oder nässende Hautstellen sind typisch für die Hauterkrankung, der Leidensdruck vor allem bei Kindern hoch. Standardtherapie ist die Behandlung mit speziellen Salben. Deswegen sind Eltern oftmals auf der Suche nach einem neuen Präparat gegen Neurodermitis (atopische Dermatitis) ohne Nebenwirkungen und fragen sich, was gegen die Beschwerden ihrer Kinder hilft. Das mikrobiologische Präparat Innovall® ATOP setzt am darmassoziierten Immunsystem von innen an und kommt als eine begleitende Anwendung zum Einsatz.

Was hilft gegen die Symptome? Innovall® ATOP kann sie positiv beeinflussen.

Was hilft bei Neurodermitis? Verbindung zum Darm verstehen

Die genauen Ursachen von Neurodermitis werden weiterhin erforscht. Es gibt allerdings eine Reihe von Auslösern, die im Fokus der Wissenschaft stehen. Während die erbliche Veranlagung als Hauptgrund für die Erkrankung gilt, stehen auch Provokationsfaktoren (verantwortlich für die Schübe; zum Beispiel Allergien) und die Darmflora im Verdacht, schuld am Auftreten der Symptome zu sein. Um nachvollziehen zu können, was gegen Neurodermitis hilft, lohnt es sich, die Funktion der sogenannten intestinalen Mikrobiota (Darmflora) näher zu betrachten.

Gut zu wissen:
Besonders Babys und Kleinkinder leiden unter Neurodermitis. Wissenschaftler vermuten, dass das an ihrer noch nicht vollständig entwickelten Darmflora liegt. Sie gilt erst mit dem Ende des dritten Lebensjahres als komplett ausgebildet.1

Die Darmflora besteht aus über 100 Billionen Bakterien, die in einem Gleichgewicht leben.2 Sie hat unter anderem zwei wichtige Aufgaben: Einerseits ist sie Teil der Verdauung, andererseits spielt sie bei der Immunabwehr eine große Rolle, denn rund 80 Prozent der Immunzellen befinden sich im Darm.3

Gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, kann es zu einem Fehler im Immunsystem führen. Dieser Zustand wiederum fördert verstärkt Entzündungen, was sich bei Neurodermitis in einer überschießenden allergischen Reaktion äußert. Aus diesem Grund kann Neurodermitis als eine Art Autoimmunerkrankung mit chronisch-entzündlichen Allergiesymptomen verstanden werden. Hier setzt Innovall® ATOP ähnlich einer Kur bei Neurodermitis an. Denn als Antwort auf die Frage „Was hilft gegen die Symptome?“ empfiehlt es sich, die Erkrankung sowohl von innen (Darm) als auch von außen (Haut) anzugehen.

Die Wirkung von Innovall® ATOP

Eine Frau leidet unter juckenden Hautstellen am Arm aufgrund von Neurodermitis und fragt sich, was dagegen hilft.

Innovall® ATOP unterstützt bei der Linderung der Beschwerden vom Darm aus. Genauer gesagt, kann das Präparat einem Ungleichgewicht der Mikrobiota (Dysbiose) entgegenwirken und auf diese Weise das Immunsystem regulieren sowie die Symptome einer Neurodermitis positiv beeinflussen.

Für gewöhnlich kommen als Standardtherapie keine neuen, sondern gängige Medikamente gegen Neurodermitis wie spezielle Salben zum Einsatz. Sie sollen die Beschwerden, beispielsweise Juckreiz, lindern. Innovall® ATOP stellt im Charakter einer Kur eine Ergänzung dazu dar und dient als begleitende Anwendung bei Neurodermitis von innen.

Möglich ist dies durch die Zusammensetzung des Produktes. So beinhaltet es zwei natürlich im Darm vorkommende, vermehrungsfähige Bakterienstämme – Bifidobacterium lactis UABLA-12 und Lactobacillus acidophilus DDS-1 mit einer Menge von 10 Milliarden vermehrungsfähigen Keimen pro Tagesdosis. Durch die spezielle Kombination können sie die Dysbiose effektiv ausgleichen und die Darmflora aufbauen. Eine Besonderheit von Innovall® ATOP ist die Resistenz gegen Magen- und Gallensäure. So gelangen die Keime nahezu unbeschadet an ihren Wirkungsort, den Darm.

Die Wirksamkeit der Bakterienstämme ist wissenschaftlich bewiesen. In einer Untersuchung wurde 90 Kleinkindern im Alter von ein bis drei Jahren zweimal täglich über einen Zeitraum von acht Wochen ein Microbioticum mit den beiden besagten Bakterienstämmen verabreicht. Die Symptome der Studienteilnehmer besserten sich, und zusätzlich konnte auch der Verbrauch von als Standardtherapie eingesetzten Salben reduziert werden.4

Innovall® ATOP auf einen Blick:

  • zwei natürlich im Darm vorkommende Bakterienstämme
  • zehn Milliarden Keime pro Tagesdosis
  • hohe Vermehrungsfähigkeit im Darm
  • Resistenz gegen Magen- und Gallensäure
  • gesicherte Stabilität und Haltbarkeit
  • Wirksamkeit durch Studie belegt
  • gluten-, laktosefrei und vegan

Die Einnahme von Innovall® ATOP

Wenn Sie sich als Eltern fragen, was bei der Neurodermitis Ihres Kindes hilft, kann Innovall® ATOP eine Option sein.

Was Sie vor der Verwendung des Präparates wissen sollten:

  • Für Erwachsene und Kinder ab einem Jahr: Innovall® ATOP ist auch für den Aufbau der kindlichen Mikrobiota geeignet.
  • Zur langfristigen Einnahme: Die Verabreichung des Produktes kann als eine Art Kur bei Neurodermitis über einen längeren Zeitraum erfolgen. Generell wird eine Einnahme von mindestens acht Wochen empfohlen.
  • Einnahme zweimal täglich: Jeweils ein Gramm Pulver wird in etwas Wasser eingerührt und anschließend getrunken. Bei kleinen Kindern kann Innovall® ATOP zum Beispiel auch in etwas Joghurt eingerührt und auf diese Weise verabreicht werden.

Weitere Informationen und genaue Angaben zu Dosierung sowie Anwendung entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage.


Mehr über Innovall® ATOP erfahren

 

Wichtige Hinweise

Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät).

Zum Diätmanagement bei atopischer Dermatitis (Neurodermitis).

Nicht als einzige Nahrungsquelle geeignet.

Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.

 

1 Khaschei, Kirsten: Magen und Darm. Beschwerden heilen, lindern, vermeiden. Berlin: Stiftung Warentest 2013. S.19.
2 Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH (HZI): Zweiter Teil der HZI-Vortragsreihe „KrankheitsErregend“ mit Expeditionen ins Immunsystem am 18. November. URL:
3 https://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/unser_immunsystem_und_die_darmflora/ (06.08.18).
Heepen, Günther: Chaos im Darm: Hilfe aus der Natur bei Leaky-Gut-Syndrom, Darmpilzen, Reizdarm, Allergien und Verstopfung. München: Gräfe und Unzer Verlag 2017. S.13.
4 [Gerasimov et al.; Am J Clin Dermatology 2010; 11(5): 351-361].